Häuser mit Gesicht! Oder die alternative Moderne

- Den Stier bei den Hörnern gefasst -

Kurzvortrag von RÜDIGER BARASCH anlässlich des Stier-/Hähnelstraßenfestes am 8.9.2012

 

Mein Name ist Rüdiger Barasch. Ich lebe seit über 40 Jahren im Umkreis des Perelsplatzes. Auf zwei Ecken der Hähnelstr./Stierstr. hatte ich seit Mitte 1978 mein Antiquariat. Nun Stierstraße 13 in Sichtweite meiner alten Wirkungsstätten wohnend.
Ich bin ein überzeugter Kiezer & hoffe, bis zu meinem Lebensende dieses Wohnumfeld genießen zu dürfen.

Die Straßen, die wir heute feiern, sind nach Baumeistern benannt. Beider Wirken hatte Einfluss bzw. Ausstrahlung auf die Baugestalt dieser Straßenzüge. Beide waren verdiente Bratenrocktypen des 19ten Jahrhunderts.
Friedrich Ludwig Wilhelm Stier (1799-1856) ging aus der legendären Schinkelschen Bauakademie hervor und wurde 1828 daselbst wohlgeschätzter und als charismatisch beschriebener Lehrer (Prof.). Er galt und gilt als genialer Entwerfer. Sowohl einem erstarrten Klassizismus, als auch dem Stilmischmasch des erstarkenden Historismus abhold. Beide versuchte er zu überwinden, um zu einer klaren zeitgemäßen Formensprache zu gelangen.
Einer Formensprache wie die Jahrzehnte später in vielen Bauten dieser Straßenzüge aufs Schönste Gestalt angenommen hat. Seine weitverbreiteten Vorlagenblätter für Bauhandwerker haben auf Generationen nach ihm gewirkt. 45 Jahre nach seinem Tode erhielt sein Grab die Inschrift „Dem Freunde, dem Lehrer, die Architekten Deutschlands“ (1901).

Seit 1892 heißt die zweite gefeierte Straße nach Hermann Hähnel (1830-1894). 31 Jahre nach W. Stier geboren, hat er direkt mit der aufstrebenden Gemeinde des Kreises Teltow zu tun.
Nachdem er das Maurerhandwerk von der Pieke auf gelernt hatte, absolvierte er als erprobter Maurermeister gleichfalls ein Studium der Berliner Bauakademie.
Danach trat er als Bauleiter, Baumeister und Unternehmer hervor.
Er wurde einer der Gründer, Aufsichtsratsmitglied, schließlich Direktor des „Landes und Bauvereins auf Aktien“, der ab 1871 die Kolonie der späteren Gemeinde Friedenau anlegte.
In seiner Kampfschrift „Das steinerne Berlin“ von 1930 geißelt Werner Hegemann Berlin als die größte Mietskasernenstadt des Kontinents. Pauschal ist ja auch wirklich nicht zu preisen. Meister Zille hat das berüchtigte „Trockenwohnen“ u.a. Scheußlichkeiten bildlich festgehalten. Und auch in Friedenauer Gartenhäusern war die Toilette für zwei Mietparteien halbe Treppe tiefer. Bis in die 70er, 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts! Es gab ’nen Ausguss, keine Duschen, geschweige denn Bäder in den Seitenflügeln.
Genaues Hingucken auf die kleinen feinen Unterschiede, eine Gewichtung der Details, erscheint daher sinnvoll.
web08_laterneWerte Zuhörer!
Ich lade Sie nun zu einer kleinen Umschau ein. Sie beginnt in meiner Wohnung & setzt sich in einem Spaziergang draußen fort:

Stierstr.13 – Hochparterre-
Mein Blick nach hinten raus reicht bis zur Lauterstraßenbebauung am Perelsplatz. Keine geschlossene Karréebebauung begrenzt die Sicht. Wenn es maiwärts ausschlägt, sehe ich auf einen Wald.  Auf der großen Fläche bis zum Seitenflügel Hähnelstraße 4 (Nr.5 hat nämlich keinen Seitenflügel) stehen zwei fast haushohe Ahornbäume. Es blühen abwechselnd & zeitlich verzögert Flieder, hochgewachsene Rosensträucher, Rhododendren, Goldregen usw. Die große Birke und anderes Gewächs lässt keine Abgrenzung der Grundstücke erkennen. Ein gigantischer uralter Apfelbaum, dessen Grundstamm mehr als einen halben Meter hat, ragt, obwohl nach einem Sturm kräftig gestutzt, trotzig bis auf volle Höhe des 2ten Stocks. Wenn ich nicht selbst in frühen Jahren reichlich seine Äpfel gesammelt hätte, würd’ ich’s ooch nicht glauben. Dette sind die Natur-Sensationen von Friedenau. Diese hinterwärtige Bebauung wird man wohl mit Fug und Recht „Gartenhäuser“ nennen dürfen. Gelb-ockere Anstriche, die leuchten & heiter stimmen,  liebevoll bepflanzte Balkone. Dächer mit unterschiedlicher Tonpfannenrötung & die Pracht der ziegelgemauerten Schornsteine.
Öffne ich meine massive Wohnungstür (2,40m hoch; 1,20m breit) trete ich in den langgestreckten Hauseingangsbereich. Werde empfangen in einem lichten Tonnengewölbe. Ein Raum von ebener Erde bis zum ersten Stock! Florale Wandstukkaturen beiderseits farblich davon abgesetzt Kassetten & raumteilende Bänder. Lasst uns auf den Sisalläufer die vier Stufen nun nach draußen gehen.

Von der Vorderfront führt ein 4½m mit Zierkopfstein bedeckten Weg bis zur Grundstückgrenzmauer. Der Bürgersteig misst 3,70m. Schon haben wir einen Abstand von 8,20m vom nächsten parkenden Auto. Da ist jeder Zentimeter mehr willkommen. Wir haben’s üppig!

Ich überquere die Straße und stehe vor dem Eckhaus
Stierstr.6/ Hähnelstr.6
Wie hier zu sehen, sind in der Stierstraße mehrere Hauseigentümer in der zweiten Nachkriegszeit den Verlockungen der senatsgeförderten Stuckabschlagsprämie erlegen. Politischer Fortschrittswahn & bauhäuslerisches Reinheitsgebot fusionierten. Dem Antlitz der Häuser wurde modernisierungssüchtig schwere Blessuren zugefügt. Der konservative Publizist & Verleger Wolf Jobst SIEDLER hat das in einem grandiosem Buche bereits 1964 skandalisiert, Titel: „Die gemordete Stadt. Abgesang auf Putte und Straße, Platz und Baum. Ein Bilderbuch – Elegie“. Sanierung & Entballung waren angesagt. Die Gropius-Stadt galt als Vorbild. Auch hier in der Stierstraße wären beinahe alle Vorgärten geopfert worden, um autogerechte Parkbuchten zu schaffen. Noch in den Frühachtzigern entfernte man auf einem Teilstück der Stierstraße die friedenauspezifischen Natursteinplatten vom Gehweg & verscheuerte Sie in die DDR. Ersetzte sie durch langweilige Kunststeine (wahrscheinlich auch aus der DDR) Begründung Stolpergefahr. Und 2012 werden uns Stolpersteine en masse gratis geliefert, um uns und noch unseren Kindeskindern volkserzieherisch die tägliche Schuldration zu verpassen. Obendrein noch als Kunstprojekt deklariert. Für alles Angesprochene gilt: „Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, der ist bald Wittwer!“ (altes Sprichwort) Genug gelästert! Schreiten wir zum Lob!

Das Haus Stierstraße/Hähnelstraße 6 wurde vor ein paar Jahren saniert & in Eigentumswohnungen umgewandelt. Zusätzliche Balkone, deren Eckpfeiler allerdings ein wenig streichholzartig wirken, wurden vor an der Stirnseite appliziert. Die therapeutische Praxisgemeinschaft hat uns im Vorgarten eine entzückende Rosengartenlaube beschert. Es rankt & blüht.
In der zur Hähnelstraße gehörenden Hausseite verweile ich staunend vor einem Zauberreich, welches sich eine Metallbildhauerin geschaffen hat. Eigene Skulpturen & jüngst auch zwei an der Außenfront verankerte Gemälde.
Aufwändige (im Design & in der Verarbeitung) metallene Tische, Stühle und Bänke(alle mit Edelhölzern komponiert) haben aus einem heruntergekommenen Vorgarten einen sorgfältig geplanten Platz gemacht. Von den Außenlampen bis zur Eingangspforte & Begrünung alles geschmackssicher modernistisch gestylt. Ein abgeschirmtes, gleichwohl nicht abweisendes Reich. Ich gratuliere!

Ich flaniere die Hähnelstraße weiter hauptstraßenwärts. Von Nr.7 bis zur Einmündung liegt der denkmalgeschützte Bereich. Auf der gegenüberliegenden Seite sind es die Nr. 12 bis 15. Acht Häuser des Spätwilhelminismus 1908-1911 errichtet.
Mit großer Entschiedenheit bezeichne ich sie als bürgerliche Moderne. Als prägnante Beispiele eines preußischen Stilwillens, der von weltweitem Siegeszug der „bauhaus“-Moderne („form follows function“) überrollt und ins Abseits geschickt wurde.
Dennoch wird sich die dritte und vierte bauhaus-Generation an ihnen messen müssen. Es sind nämlich acht Häuser mit Gesicht und Würde!!
Die Namen der Baumeister kennen zwar nur Spezialistenfreaks und Grundbuchämter. Sie hallen nicht um den Globus wie der von Gropius & Co. Aber wo herrscht den Gerechtigkeit? Sie bleiben Repräsentanten einer altenativen Moderne im Stierschen Sinne!
Bei aller Geschlossenheit strahlen die Häuser keine Eintönigkeit und Gleichgütigkeit ab. Es sind individuelle Baukörper mit reichhaltiger Gliederung und vielfältigen Kompositionselementen. Die Traufhöhe und die Geschosshöhe sind gleich und waren bauamtlich vorgegeben. Die förderte Prägnanz des Zuges. Aber Gauben (also Dachfenster mit eigener Bedachung) / Erker / Balkone / Wintergärten / Gesimse / Fensterfelder / Eingänge / Supraporte (also Zierfelder über den Eingängen) sind von großer Mannigfaltigkeit.
Varatio delectat. Abwechslung ergötzt!
Die Häuser runzeln nicht. Vielmehr wird ihr eigener Charakter – bei gerechter Pflege – durch Alterung verstärkt. Ihre Leuchtkraft vermehrt sich von Jahr zu Jahr, da die Zeit von der sie zeugen, einmalig war und unwiederbringlich dahin ist.
Wie sollten auch nach zwei Welt kriegen und nach der Radikaloptimierung industriell-funktionalen Bauens Bauten einer „Neuen Heimat“ oder „Platte Hellersdorf“ mit diesen Häusern konkurrieren können?
Wahrscheinlich ist eines der letzten Wahrzeichen dieser untergegangenen belle époque unser Friedenauer Rathaus, für das der große Architekt der alternativen bürgerlichen Moderne Hans Altmann (1871 Danig – 1965 Berlin) zeichnete. Von 1913 bis 1917 wurde es errichtet. Seit 1904 hat dieser schöpferisch markante Kopf als Gemeindebaurat segensreich gewirkt und seine Bauten sind studierenswert. Nicht nur zwei großartige Schulbauten, den Friedhof in der Stuberauchstraße, sondern auch das heute denkmalgeschützte Fachwerkhäusel auf dem Perelsplatz hat er erschaffen. Es dient heute als Café und erzeugt in seiner Anmut eine beliebte und anheimelnde Atmosphäre. Noch in den spätsiebziger Jahren diente es seinem ursprünglichen Zwecke: „Abort für Männer und Frauen“.
Nur große Architektur kann meines Erachtens derart unterschiedlichen Bedürfnissen optimal gerecht werden.
Auch diesen Straßenzug hat er baulich konzipiert und betreut.
Die Zeit läuft. Ich spute mich.
Aber einige Spezifika dieser Häuser in der Hähnelstraße müssen stichwortartig benannt werden. Denn die Würze kommt durch das bauliche Detail.

Nr. 8 wurde vor nicht allzu langer Zeit zu meiner Freude mit einem schmiedeeisernen Gitter nach historischen Vorlagen eingefasst.
Die Stümpfe der Eingangspfeiler wurden samt Begrenzungsmauer restauriert. Schaut es euch an! Beispiel gebend! Die Tränen können einem kommen, wenn man bedenkt, wie viele schöne Gatter und Einfriedungen im zweiten Weltkrieg zu Kanonen eingeschmolzen wurden. Nur wenige Hausbesitzer konnten sich freikaufen.
An den Null/Acht/Fünfzehn-Gittern der Nachkriegsmoderne könnte in diesen beiden Straßenzügen noch viel gearbeitet werden.
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Nun weiter flaniert zu Nr. 9. Über der Eingangstür prangt ein weithin sichtbares „Salve“. Das altrömische „Sei gegrüßt!“. In dieser Straße ist fast jeder Eingang nicht nur Eingang. Es sind großartig gelungene Einladungen! Es sind Ermutigungen zu einem „aufrechten Gang“ von dem I. Kant sprach (Was ist Aufklärung). Triumphbogenartig umrahmen unterschiedlich behauene Steinquader den Eingangsbereich. Die Supraporte ist schwelgerisch. Zwei Grazien schwingen Girlanden und vieles, vieles mehr ist zu sehen. Verschwenderisch, jedoch keinesfalls schwülstig.
Ich halte kurz inne und wende mich kurz rückwärts und lasse die Hähnelstraße auf mich wirken.
Hier wurde ein baumgesäumter, geschlossener Straßenzug von beeindruckender Solidität geschaffen. Davon, dessen bin ich mir sicher, werden auch noch künftig  Bewohnergenerationen freudig berichten können.
Das Herz hüpft, blickt man perelsplatzwärts. Die Straße läuft direkt auf den Sintflutbrunnen zu (1901 von Paul Aichele geschaffen), der hier 1931 am Rande des damals „Maybachplatz“ geheissenen Areals mittig zu Mündung der Straße aufgestellt wurde.

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Schon von der Hauptstraße sieht man das Wasser sprudeln und glitzernd in der Sonne sprühen. Man nimmt den Park von hier als Wald wahr. Die Baumreihen rechts und links bilden Spalier und  bilden den Rahmen. Die alten Straßengaslaternen blieben uns erhalten und spenden im Dunklen trauten Lichtschein.

Nun sind wir schon zum Eckhaus Hähnel-/Hautstraße angelangt, in dem sich die florierende Trattoria del Corso befindet. Mehr als ein Hauch Italiens weht hier in Friedenau. Die überdachte Veranda und viele Tische auf dem Vorplatz sehe ich als urbane Bereicherung. Auch die Umgestaltung des Inneren ist von großstädtischer Eleganz. Was die aus einem vermufften Schuppen mit düsterem Vereinssaal gemacht haben, ist bewundernswert. Inzwischen ein Schlemmerlokal von überregionaler Bedeutung.
web03_laubengangEckhäuser haben Signalwirkung im Stadtbild. Mit seinen markanten Säulen springt der Freiluftumgang im obersten Stockwerk von weitem wahrnehmbar ins Auge. Gekrönt von einem Turmdach, Doppelgiebel beiderseits und auch noch Dachreiter. Ein dachgespicktes Unternehmen. Die hähnelseitige Eingangstür ist von einem steinernen Löwenwappen geziert.
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Ich wechsele zur gegenüberliegenden Straßenseite. Sehe kurz eine langweilige Hausschachtel der 50er oder 60er Jahre aus dem „Wiederaufbauprogramm“.
Die denkmalgeschützte Nr. 12 hat zwei Eingänge und einen separaten Souterraineingang. Der Eingangsbereich misst jeweils 3,90m in der Tiefe.

 

web04_haehnel13_eingangDie Nr. 13 prunktet mit der mit Kupferblech beschlagenen Haustür. Ein kunsthandwerkliches Meisterstück. Darüber ein Baldachin Portikus. Auch zwei alte Laternen des Schmiedehandwerks passen dazu. Dieses Haus hat eine Altgarage, die 1910 sich nur ganz reiche Hauseigentümer leisten konnten. Selbstverständlich ist die Tür nicht aus Aluminium oder Blech. Ein Hauch Grunewald in Friedenau.

 

 

 

 

 

 

 

web11_portal_kopfNr. 14 weist so reichhaltigen Steinmetzschmuck auf, dass man vor Staunen Maulaffen feilbietet. Über der herrschaftlichen Tür ein nahezu ebenso großes Feld mit einer weinsaufenden Gestalt zu Linken und einem Traubenesser zu Rechten. Aber auch Tauben und andere Piepmätze turnen in den verschlungenen Bändern und Bordüren. Ich passe! Entschlüsselt vor Ort mit eigenen Augen!

 

 

Ferne: an der Mittelfront eine Knabenskulptur, die auf einem Widderkopf reitet. Ferner vier grimassierende Männerköpfe im Halbrelief.
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Dann entdecke ich einige äußerst seltene Rombensprossenfenster. Und der oberste Teil des Hauses über den hervorspringenden Erkern ist mit Dachziegeln senkrecht verkleidet. Macht einen gewaltigen Eindruck. Zwei Wintergartenstränge komplettieren das großbürgerliche Gepräge.
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Nr. 15: Hier sind eiserne Balkonhalterungen für die Blumentöppe aus der Entstehungszeit zu besichtigen, einheitlich in einem schönen Blau gestrichen. Hatte diese Rarität bisher nie wahrgenommen!
Ein breiter, bemalter Sims läuft zwischen den zweistr. Wintergärten/Erker. Die mit punktiertem / ornamentiertem Kupferblech beschlagene Tür grüßt den Eintretenden.
Die Fassade ist hinreißend mit Efeu berankt. Eine Freude!
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Nun sind wir schon bei „Hellas Bad“ angelangt (Eckhaus Stier-/Hähnelstraße). Relativ liebloser Vorgarten. Aber entschädigt werden wir durch die pagodenähnlichen Dachaufbauten. Im klassischen China waren die Dächer ein Symbol des Himmels. Mit unnachahmlich schwungvoller aber sanfter Bewegung wölbt es sich auch hier himmelwärts. Ein Hauch des fernen Ostens in Friedenau.

Ich bin auf meinen Balkon zurückgekehrt und sehe nach links gewendet die Pagode und den Himmel.
Der Spaziergang ist zu Ende.
Ich danke für’s Zuhören.

 

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Kurzvortrag von RÜDIGER BARASCH
anlässlich des Stier-/Hähnelstraßenfestes 8.9.2012
Illustrationen: INES KERSTING